App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

Einstein Gehirnjogging Spiel

Quiz

3,4
Bewertung
50.00K
Installationen
2,99 €
Preis
Einstein Gehirnjogging Spiel icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Wer kurze Denksportaufgaben mag und sein Gedächtnis nicht nur mit beiläufigem Scrollen beschäftigen möchte, findet in Einstein Gehirnjogging einen angenehm direkten Ansatz. Ich habe das Quizspiel mit der Erwartung ausprobiert, zwischendurch ein paar konzentrierte Aufgaben zu lösen, und genau darin liegt seine größte Stärke: Es verlangt keine lange Einarbeitung und macht aus einer freien Minute eine kleine geistige Trainingseinheit.

Das Spiel stammt von BBG Entertainment und gehört zur Kategorie der Quizspiele. Inhaltlich dreht sich alles um kognitive Gedächtnis- und Logikaufgaben. Das klingt zunächst schlicht, ist im Alltag aber durchaus praktisch. Ich kann eine Runde beginnen, ohne erst eine komplizierte Welt, eine Geschichte oder ein umfangreiches Regelwerk verstehen zu müssen. Wer sich eine schnelle Herausforderung für den Kopf wünscht, bekommt hier eher ein Werkzeug für regelmäßige Übungen als ein großes Unterhaltungsspiel.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,4 bei rund 2.200 Bewertungen und mehr als 50.000 Installationen hat das Spiel eine erkennbare, aber nicht riesige Nutzerschaft. Der Preis liegt bei 2,99 Euro. Für mich ist das eine wichtige Einordnung: Man sollte es nicht als endloses Gratis-Spiel mit ständig neuen Inhalten betrachten, sondern als bezahltes Quiz für Menschen, die gezielt Gedächtnis- und Logikaufgaben suchen.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Alle Neuigkeiten ansehen

Der erste Einstieg: kleine Ziele statt großer Inszenierung

Der Einstieg wirkt angenehm nüchtern. Ich muss nicht erst eine Spielfigur ausrüsten, eine Karte erkunden oder eine Handlung verfolgen. Das erste Ziel ist schnell verstanden: aufmerksam bleiben, Aufgaben lösen und die eigene Leistung im Blick behalten. Diese Klarheit hilft besonders dann, wenn ich das Spiel nicht als Hauptbeschäftigung, sondern als kurze Pause nutzen möchte.

Gerade bei Gehirntrainingsspielen ist der erste Eindruck entscheidend. Wenn die Aufgaben zu kompliziert erklärt werden, verliert man die Lust, bevor das eigentliche Training beginnt. Hier steht die Aufgabe im Vordergrund. Ich kann mich auf die jeweilige Denkaufgabe konzentrieren, statt Zeit in Menüs oder in einer künstlichen Spielwelt zu verbringen.

Das bedeutet allerdings auch, dass die Motivation aus dem eigenen Interesse kommen muss. Wer unbedingt eine Geschichte, eine sichtbare Spielfigur oder spektakuläre Belohnungen braucht, wird den Einstieg vermutlich als etwas trocken empfinden. Das Spiel setzt nicht auf eine große emotionale Inszenierung, sondern auf die Befriedigung, eine Aufgabe korrekt gelöst zu haben.

Mein erster praktischer Tipp ist deshalb, nicht sofort möglichst viele Aufgaben hintereinander zu spielen. Eine kurze Sitzung mit voller Aufmerksamkeit ist sinnvoller als ein längerer Durchlauf, bei dem man nur noch rät. Bei Gedächtnisaufgaben macht es einen deutlichen Unterschied, ob ich wirklich konzentriert bin oder nebenbei auf eine Nachricht warte.

Für welche Alltagssituation eignet sich das Spiel?

Ein realistischer Einsatz wäre für mich der Weg zur Arbeit, eine Wartezeit beim Arzt oder eine ruhige Pause am Nachmittag. Ich öffne das Spiel, löse einige Aufgaben und lege das Smartphone wieder weg, ohne das Gefühl zu haben, in einer langen Spielrunde festzustecken. Diese kurze, abgeschlossene Form passt besser zu einem Gehirntraining als ein System, das mich ständig zum Weiterspielen drängt.

Auch für Familien kann das Konzept interessant sein, sofern alle Beteiligten mit einfachen Quiz- und Logikaufgaben etwas anfangen können. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren, wodurch das Spiel grundsätzlich sehr niedrigschwellig eingeordnet ist. Trotzdem würde ich bei jüngeren Kindern nicht automatisch von einem pädagogischen Lernprogramm sprechen. Es ist ein Quizspiel mit Denkaufgaben, kein Ersatz für Unterricht oder eine gezielte Förderung durch Fachleute.

Für ältere Nutzer kann die klare Ausrichtung ebenfalls ein Vorteil sein. Wer mit hektischen Actionspielen wenig anfangen kann, bekommt eine ruhigere Alternative. Die Aufgaben lassen sich nach meiner Einschätzung eher wegen ihrer gedanklichen Anforderung als wegen schneller Reaktionen spielen. Das macht den Titel zugänglicher für Menschen, die lieber überlegen als reflexartig tippen.

Fortschritt erkennen, ohne sich von Zahlen treiben zu lassen

Bei einem Spiel dieser Art ist die Frage wichtig, woran ich meinen Fortschritt erkenne. Es geht nicht nur darum, eine einzelne Aufgabe zu lösen. Interessanter ist, ob ich mit der Zeit konzentrierter arbeite, weniger Fehler mache oder mich an bestimmte Aufgabentypen besser gewöhne. Genau hier sollte man seine Erwartungen realistisch halten: Ein Quizspiel kann mir Rückmeldung über meine Leistungen geben, aber es beweist nicht automatisch eine allgemeine Verbesserung meiner geistigen Fähigkeiten.

Ich würde die Ergebnisse eher als persönliche Orientierung verwenden. Wenn mir eine bestimmte Gedächtnisaufgabe anfangs schwerfällt, kann ich beobachten, ob ich später ruhiger und systematischer vorgehe. Das ist ein nützlicherer Maßstab als ein einzelner guter oder schlechter Durchlauf. Schlaf, Stress, Ablenkung und Tagesform beeinflussen die Leistung stark.

Werbung

Ein sinnvoller Ablauf besteht darin, ähnliche Spielsituationen miteinander zu vergleichen. Ich spiele beispielsweise nicht direkt nach einer anstrengenden Besprechung und bewerte mich dann hart, sondern versuche, das Spiel gelegentlich in vergleichbaren Pausen zu öffnen. So entsteht ein persönlicher Eindruck vom eigenen Umgang mit den Aufgaben, ohne dass ich jedes Ergebnis überbewerte.

Der wichtigste Fortschritt ist hier die bessere Herangehensweise an die Aufgabe, nicht ein künstlich erzeugtes Gefühl von Dauerbelohnung. Ich achte darauf, ob ich Informationen bewusster einpräge, bei Logikfragen nicht vorschnell antworte und Fehler anschließend nachvollziehen kann. Diese Haltung macht das Spiel langfristig wertvoller, als einfach nur möglichst schnell durch die nächste Runde zu kommen.

Was die Motivation stärkt und was sie begrenzt

Die Motivation entsteht vor allem durch die direkte Herausforderung. Eine Aufgabe stellt mich vor ein kleines Problem, ich entscheide mich für eine Lösung und sehe anschließend, wie gut mein Ansatz war. Das ist ein klarer Kreislauf, der ohne lange Erklärungen funktioniert. Für kurze Sitzungen ist das sehr passend.

Gleichzeitig fehlt einem solchen Ansatz schnell die Spannung, wenn die eigenen Ziele unklar bleiben. In einem klassischen Quiz mit Ranglisten, täglichen Aufgaben oder einer umfangreichen Kampagne gibt es oft sichtbare Gründe, wiederzukommen. Bei Einstein Gehirnjogging muss ich mir den Anlass stärker selbst setzen. Das kann angenehm unabhängig wirken, aber auch dazu führen, dass das Spiel nach anfänglicher Neugier seltener geöffnet wird.

Ich empfehle deshalb ein kleines persönliches Ritual: etwa eine kurze Runde an bestimmten Tagen oder immer dann, wenn ich bewusst eine Pause ohne soziale Medien machen möchte. Der Vorteil ist, dass das Spiel nicht den ganzen Tag um Aufmerksamkeit konkurrieren muss. Der Nachteil ist, dass Nutzer, die von täglichen Belohnungen und Benachrichtigungen leben, möglicherweise schneller die Motivation verlieren.

Wer das Spiel verschenken möchte, sollte außerdem die Interessen der Person kennen. Der Preis von 2,99 Euro ist überschaubar, aber er lohnt sich nur, wenn der Empfänger tatsächlich Freude an Gedächtnis- und Logikaufgaben hat. Für jemanden, der lieber Wissen in klassischen Kategorien abfragt oder eine große Spielwelt erkundet, wäre ein anderes Quizformat wahrscheinlich die bessere Wahl.

Schwierigkeitskurve: Konzentration statt Frust

Die Qualität eines Gehirnjogging-Spiels steht und fällt mit der Schwierigkeit. Zu einfache Aufgaben langweilen, zu harte Aufgaben führen dazu, dass man nur noch ausprobiert. Bei Einstein Gehirnjogging achte ich deshalb weniger darauf, ob jede Aufgabe spektakulär neu wirkt, sondern darauf, ob sie mich dazu bringt, genauer zu lesen und meine Antwort nicht aus dem Bauch heraus zu geben.

Die Gedächtnisaufgaben verlangen eine andere Aufmerksamkeit als die Logikaufgaben. Beim Gedächtnis muss ich Informationen aufnehmen und behalten, während Logik eher eine geordnete Prüfung von Beziehungen und Regeln erfordert. Diese Mischung ist sinnvoll, weil sich die Spielsitzung dadurch nicht wie immer dieselbe Frageform anfühlt.

Ein nicht offensichtlicher Vorteil liegt darin, dass ich meine Fehler analysieren kann, statt sie pauschal als mangelnde Intelligenz zu betrachten. Wenn ich bei einer Gedächtnisaufgabe scheitere, war vielleicht meine erste Einprägungsstrategie zu unstrukturiert. Bei einer Logikaufgabe habe ich möglicherweise eine Bedingung übersehen. Diese Unterscheidung hilft mir, beim nächsten Mal anders vorzugehen.

Werbung

Mein konkreter Tipp lautet, bei Gedächtnisaufgaben bewusst kleine Gruppen oder Bilder im Kopf zu bilden, sofern die jeweilige Aufgabe das zulässt. Bei Logikfragen lese ich zuerst alle Bedingungen vollständig, bevor ich eine Antwort auswähle. Das klingt banal, ist aber genau die Art von Spielweise, durch die aus einem schnellen Ratespiel eine konzentrierte Übung wird.

Wann die Herausforderung nicht mehr passt

Kein Gehirntraining kann jede Person dauerhaft auf demselben Niveau fordern. Wenn ich eine Aufgabenart nach mehreren Sitzungen vollständig durchschaut habe, sinkt der Überraschungseffekt. Dann prüfe ich nicht mehr nur mein Gedächtnis oder meine Logik, sondern erkenne auch das Muster des Spiels. Das ist eine natürliche Grenze solcher Quizformate.

Für Nutzer, die ein sehr dynamisches Schwierigkeitssystem, umfangreiche neue Inhalte oder eine starke Wettbewerbskomponente erwarten, könnte das Spiel daher zu wenig Druck erzeugen. Ein modernes Lernprogramm mit detaillierten Trainingsplänen wäre besser geeignet, wenn ich meine Übungen nach bestimmten Fähigkeiten und Zielen organisieren möchte. Ein großes Online-Quiz passt eher, wenn mir wechselnde Themen und der Vergleich mit anderen wichtiger sind.

Auf der anderen Seite ist die geringere Komplexität gerade für Einsteiger hilfreich. Ich muss nicht erst ein umfangreiches Trainingsprofil anlegen oder mich mit vielen Einstellungen beschäftigen. Wer einfach herausfinden möchte, ob kurze Denkaufgaben in den Alltag passen, kann ohne große Verpflichtung beginnen.

Tempo und Wiederspielwert: bleibt man freiwillig dabei?

Das Spieltempo ist für mich ein entscheidender Punkt. Gehirnjogging funktioniert am besten, wenn eine Sitzung lang genug ist, um in einen konzentrierten Zustand zu kommen, aber nicht so lang, dass die Aufmerksamkeit vollständig nachlässt. Die Quizstruktur unterstützt kurze Einheiten, weil ich nicht auf eine lange Handlung warten muss und die gedankliche Aufgabe sofort im Mittelpunkt steht.

Der Wiederspielwert hängt dagegen stark von meiner eigenen Einstellung ab. Ich komme nicht nur zurück, weil eine Geschichte an einer spannenden Stelle endet. Ich komme zurück, wenn ich meine Leistung überprüfen oder wieder bewusst denken möchte. Das ist eine ruhigere Form der Bindung als bei Spielen, die mit Freischaltungen, Sammelobjekten oder fortlaufenden Missionen arbeiten.

Gerade hier sollte man die Erwartungen an Ziele und Freischaltungen nicht überdehnen. Das Spiel ist für mich kein Fortschritts-Rollenspiel, in dem jede Sitzung neue Bereiche einer Welt öffnet. Sein Reiz liegt in der Aufgabe selbst und in der persönlichen Verbesserung der Aufmerksamkeit. Wer sichtbare Belohnungsketten benötigt, wird den Wiedereinstieg wahrscheinlich weniger stark empfinden.

Eine gute Nutzung besteht deshalb darin, das Spiel nicht als Pflichtprogramm zu behandeln. Wenn ich mich an einem Tag müde oder gereizt fühle, bringt es wenig, eine schlechte Leistung als endgültiges Urteil zu sehen. Ich kann die Sitzung abbrechen und später mit mehr Ruhe zurückkehren. Dieser flexible Umgang verhindert, dass aus einer eigentlich angenehmen Denkpause zusätzlicher Stress wird.

Vergleich mit typischen Alternativen

Im Vergleich zu kostenlosen Quiz-Apps mit Werbung wirkt ein bezahltes Spiel wie dieses zunächst weniger aufdringlich. Der Vorteil eines klassischen Quizformats liegt außerdem darin, dass ich mich auf Gedächtnis und Logik konzentrieren kann, statt zwischen vielen Minispielen, sozialen Funktionen und täglichen Angeboten zu wechseln. Wer genau diese Ruhe sucht, findet hier einen nachvollziehbaren Ansatz.

Werbung

Gegenüber großen Wissensquiz-Apps ist die Ausrichtung eine andere. Dort zählt häufig, wie viel ich über Geschichte, Sport, Film oder Natur weiß. Einstein Gehirnjogging prüft eher, wie ich Informationen verarbeite und logische Beziehungen erkenne. Wenn ich mein Allgemeinwissen erweitern möchte, würde ich eine thematische Quiz-App bevorzugen. Wenn ich dagegen eine kurze Denkaufgabe ohne Wissensdruck suche, passt dieses Spiel besser.

Mit spezialisierten Gehirntrainings-Apps lässt es sich ebenfalls nur bedingt vergleichen. Solche Alternativen bieten oft umfangreiche Statistiken, Trainingspläne oder viele getrennte Kategorien. Das kann motivierender sein, wenn ich meine Entwicklung sehr genau verfolgen möchte. Die einfachere Ausrichtung von BBG Entertainment ist dafür weniger überwältigend und schneller zugänglich.

Auch Papier-Rätsel oder klassische Rätselhefte bleiben eine ernstzunehmende Alternative. Sie brauchen keinen Akku und fühlen sich für manche Menschen konzentrierter an. Das Smartphone-Spiel hat dafür den Vorteil, dass ich es spontan dabeihabe und nicht erst ein Heft, einen Stift oder einen freien Tisch benötige. Für kurze Wartezeiten ist das ein praktischer Unterschied.

Technischer Stand und Alltagstauglichkeit

Die aktuelle Version ist 3.0.0 und setzt mindestens Betriebssystemversion 9 voraus. Das macht die technische Einstiegshürde klar: Wer ein Gerät mit einem älteren System verwendet, sollte vor dem Kauf prüfen, ob die Installation möglich ist. Für viele Nutzer ist diese Voraussetzung problemlos, bei sehr alten Smartphones kann sie aber entscheidend sein.

Das Spiel ist seit dem 31.07.2012 erhältlich. Diese lange Verfügbarkeit ist einerseits beruhigend, weil das Konzept nicht völlig unausgereift wirkt. Andererseits sollte man kein brandneues Design oder eine ständig wechselnde Live-Spielwelt erwarten. Für mich ist das eher ein klassischer Titel, der seine Berechtigung aus der Aufgabe selbst bezieht.

Die niedrige Altersfreigabe macht das Spiel grundsätzlich familienfreundlich. Trotzdem würde ich bei der gemeinsamen Nutzung darauf achten, dass Kinder die Ergebnisse nicht als Bewertung ihrer Intelligenz verstehen. Ein Fehler zeigt nur, dass eine konkrete Aufgabe in diesem Moment nicht gelungen ist. Diese Erklärung ist besonders wichtig, wenn Erwachsene und Kinder miteinander vergleichen.

Wer das Spiel auf einem älteren Gerät nutzt, sollte außerdem bedenken, dass die Freude an Denkaufgaben durch eine unübersichtliche Darstellung oder langsame Bedienung sinken kann. Eine ruhige Quiz-App verzeiht technische Reibung weniger, weil die Aufmerksamkeit vollständig auf der Aufgabe liegen soll. Vor dem Kauf ist es daher sinnvoll, die Systemvoraussetzung und die Bedienbarkeit auf dem eigenen Gerät zu berücksichtigen.

Mein Urteil zur langfristigen Motivation

Nach meiner Einschätzung funktioniert Einstein Gehirnjogging am besten als kleine, selbstbestimmte Denkpause. Die frühen Ziele sind klar, die Aufgaben lassen sich ohne lange Vorbereitung beginnen und die Mischung aus Gedächtnis- und Logikfragen verhindert, dass jede Sitzung völlig gleich wirkt. Das Spiel verlangt aber, dass ich meine Motivation selbst mitbringe.

Die Fortschrittssignale sind für mich dann nützlich, wenn ich sie als persönliche Orientierung betrachte. Ich sollte nicht erwarten, dass ein einzelner Wert meine geistige Fitness umfassend beschreibt. Viel sinnvoller ist es, auf meine Arbeitsweise zu achten: Lese ich genauer? Bleibe ich bei einer schwierigen Aufgabe ruhiger? Erkenne ich, warum eine Antwort falsch war?

Werbung

Die Schwierigkeitskurve ist besonders für Einsteiger und Gelegenheitsspieler interessant. Wer eine unkomplizierte Herausforderung ohne Action und ohne große Spielwelt sucht, bekommt einen zugänglichen Einstieg. Fortgeschrittene Rätselspieler könnten dagegen nach einer Weile mehr Abwechslung, tiefere Statistiken oder stärkere Ziele vermissen.

Ich würde das Spiel daher Menschen empfehlen, die ihr Smartphone gelegentlich für eine bewusste geistige Pause nutzen möchten und lieber selbst gesetzte Gewohnheiten als aggressive Belohnungssysteme haben. Auch als kleines Geschenk kann es passen, wenn die Person klassische Denkaufgaben mag und keine umfangreiche Quizplattform erwartet.

Weniger geeignet ist es für Nutzer, die aktuelle Wissensfragen, Multiplayer-Wettbewerbe, eine große Kampagne oder ständig neue Freischaltungen suchen. In diesen Fällen würde ich zu einer thematischen Quiz-App, einem umfangreicheren Trainingsprogramm oder einem Rätselheft greifen. Mein Fazit: Als ruhiges Quiz für Gedächtnis und Logik ist der Titel empfehlenswert, solange man persönlichen Fortschritt höher bewertet als spektakuläre Belohnungen.

Der Preis von 2,99 Euro ist für mich vertretbar, wenn ich tatsächlich regelmäßig kurze Denkpausen einplane. Wer nur einmal neugierig testen möchte, sollte sich bewusst sein, dass der langfristige Wert nicht aus einer großen Geschichte oder einem endlosen Inhaltssystem entsteht, sondern aus der Bereitschaft, die Aufgaben aufmerksam und wiederholt zu bearbeiten. Genau darin liegt die Stärke, aber auch die wichtigste Grenze dieses Spiels.

Häufig gestellte Fragen zu Einstein Gehirnjogging Spiel

01

Was ist Einstein Gehirnjogging Spiel und für wen ist es geeignet?

Einstein Gehirnjogging Spiel ist eine Sammlung kurzer Denk- und Logikaufgaben, die Konzentration, Reaktionsvermögen, Gedächtnis und mathematisches Denken trainieren sollen. Die Aufgaben sind grundsätzlich für Jugendliche und Erwachsene geeignet, wobei der Schwierigkeitsgrad je nach Spielmodus unterschiedlich ausfallen kann. Es handelt sich eher um unterhaltsames tägliches Training als um einen wissenschaftlichen Intelligenztest oder eine medizinische Anwendung.

02

Welche Arten von Aufgaben und Spielmodi bietet Einstein Gehirnjogging Spiel?

In der App erwarten dich typischerweise verschiedene Übungen aus den Bereichen Logik, Zahlen, Mustererkennung, Sprache, Gedächtnis und Geschwindigkeit. Viele Aufgaben lassen sich in kurzen Runden absolvieren, sodass das Spiel gut für Pausen oder den täglichen Zeitvertreib geeignet ist. Je nach Version können außerdem Punktesysteme, Zeitlimits, Fortschrittsanzeigen oder tägliche Herausforderungen enthalten sein.

03

Ist Einstein Gehirnjogging Spiel kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Die Anwendung kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und zunächst ohne Bezahlung ausprobiert werden. Allerdings können Werbeanzeigen, optionale In-App-Käufe oder eine kostenpflichtige Premium-Version enthalten sein. Vor dem Download solltest du deshalb die Angaben im jeweiligen App Store prüfen. Besonders wichtig ist, auf Abonnements zu achten und die Zahlungsbedingungen sorgfältig zu lesen, bevor du einen Kauf bestätigst.

04

Benötigt Einstein Gehirnjogging Spiel eine Internetverbindung?

Für den grundlegenden Spielbetrieb können viele Aufgaben möglicherweise offline verfügbar sein, nachdem die App vollständig installiert wurde. Eine Internetverbindung kann jedoch für Werbeanzeigen, Aktualisierungen, Ranglisten, Cloud-Speicherung oder bestimmte Online-Funktionen erforderlich sein. Die genaue Offline-Unterstützung hängt von der verwendeten Android- oder iOS-Version ab. Wer unterwegs spielen möchte, sollte die wichtigsten Funktionen vorab ohne WLAN testen.

05

Sammelt Einstein Gehirnjogging Spiel persönliche Daten und ist die App sicher?

Vor der Installation solltest du die Datenschutzinformationen und die im App Store aufgeführten Berechtigungen prüfen. Je nach Version können beispielsweise Nutzungsdaten, Geräteinformationen oder Daten für Werbung und Analyse verarbeitet werden. Für die Denkaufgaben sind normalerweise keine besonders umfangreichen persönlichen Angaben nötig. Lade die App am besten ausschließlich aus dem offiziellen Google Play Store oder Apple App Store herunter und halte sie aktuell.

Werbung

Vorteile

  • Abwechslungsreiche Übungen trainieren verschiedene Denkfähigkeiten.
  • Kurze Spielrunden eignen sich gut für zwischendurch.
  • Fortschritte lassen sich übersichtlich verfolgen.
  • Die Bedienung ist auch für ältere Nutzer leicht verständlich.
  • Regelmäßiges Spielen kann die tägliche geistige Aktivität fördern.

Nachteile

  • Einige Aufgaben können sich nach längerer Nutzung wiederholen.
  • Der Schwierigkeitsgrad ist nicht bei allen Übungen gleich ausgewogen.
  • Für bestimmte Inhalte oder Funktionen können Käufe erforderlich sein.
  • Werbung kann den Spielfluss in der kostenlosen Version stören.
  • Ohne Internetzugang sind möglicherweise nicht alle Bereiche verfügbar.
Einstein Gehirnjogging Spiel

Einstein Gehirnjogging Spiel

Quiz

Galerie

Einstein Gehirnjogging Spiel screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter help@bbg-entertainment.com, http://www.bbg-entertainment.com oder https://bbg-entertainment.com/terms-and-conditions/.


Entwickler
BBG Entertainment
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung

Einstein Gehirnjogging Spiel in anderen Sprachversionen